Die Steckdostenleisten stellen mehreren Haushaltsgeräten mit genormten Steckern Anschluss an das häusliche Stromnetz bereit. Dabei werden die Steckdosenleisten an eine Steckdose angeschlossen und der Strom wird an jedem einzelnen Steckplatz in Form einer Parallelschaltung geleitet. Die Steckdosenleisten wirken somit als Verteiler im Gegensatz zum Verlängerungskabel, welches in der nur einen einzigen Anschluss bereitstellt.
Typische Eigenschaften von Steckdosenleisten:
• unterschiedliche Anzahl von Anschlüssen
• kabellos (verteilen direkt an einer Steckdose)
• um 45° gedrehte Steckplätze um mehrere breite Stecker ohne
gegenseitige Behinderung anzuordnen
• Steckdose mit sechs Löchern
• eingebauter Überspannungsschutz
• eingebauter Schalter, um an einzelnen oder allen Steckplätzen den
Strom ein- bzw. auszuschalten
• Steuerung aller angeschlossenen Geräte über ein Hauptgerät
Je nach Ausführung können Steckdosenleisten
mehrere Eigenschaften kombinieren.
So kann für eine PC-Anlage beispielsweise eine Steckdosenleiste mit um
45° gedrehten Steckplätzen, Überspannungsschutz, Master-Slave-Funktion
und zusätzlichem Schalter sinnvoll sein.
Steckdosenleisten mit Schalter können auch
dazu dienen, Energie zu sparen. Durch den Schalter können alle Geräte
vom Stromnetz getrennt werden und verbrauchen damit auch keine Energie für
den Standby-Betrieb.
Im Gegensatz dazu verbrauchen Master-Slave-Steckdosenleisten mehr Energie für
Hauptgerät und Steckdose selbst und ist in der in der Regel im Einkauf
teurer. Die Steckdosenleisten mit Schaltern sind daher ökologischer und
ökonomischer besser, wenn sie konsequent ein und ausgeschaltet werden können.
Steckdosenleisten sollte auch immer mit einer sogenannten Kindersicherung gesichert sein, falls die Steckdosenleisten in Reichweite von Kindern sind.
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